Altkeltische Mythen und druidische Mysterien

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Das spirituelle Erbe der antiken Druiden

Artikelnummer: 18-006 Kategorie: Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

Lange bevor die Römer kamen, entwickelten die keltischen Druiden in Mittel- und Westeuropa eine spirituelle Philosophie bzw. Geisteshaltung, die den heute noch bekannten fernöstlichen Philosophien um nichts nachsteht. In gewisser Weise ist diese westeuropäische spirituelle Weltanschauung den fernöstlichen Denkmodellen sogar überlegen.

Oft wird behauptet, dass die spirituelle Lehre der keltischen Druiden mit den antiken Druiden ausgestorben ist und für immer verloren gegangen ist. Doch das ist ein grundlegender Irrtum, denn uns liegen eine Vielzahl von antiken Quelltexten vor, anhand derer man diese spirituelle Geisteshaltung der antiken keltischen Druiden rekonstruieren kann.

″Der westliche Erkenntnisweg″ gibt einen sehr schönen Einblick in das alte westeuropäische Denken und die spirituelle Geisteshaltung der keltischen Druiden vor der Romanisierung. Das Fundament dieser Dokumentation beruht vorwiegend auf den antiken Quelltexten, welche uns zum Thema Druiden und ihrer Lehre überliefert wurden, auf archäologischen Funden, sowie auf keltologische Materialien von Keltologieinstituten aus Frankreich und Deutschland, sowie der University of California und der University of New Mexico.

Die druidische Lehre ist insofern interessant und spannend zugleich, da sie die älteste und gleichermaßen auch die einzige westeuropäische Philosophie ist, die uns aus der Antike überliefert ist. Da sich diese westeuropäische Geisteshaltung grundlegend von den mediterranen, den östlichen oder fernöstlichen Weltanschauungen unterscheidet, stellt sie zudem auch ein eigenes philosophisches Denkmodell dar.

Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Die keltischen Boier
  • Vom Weinviertel nach Gallien
  • Die boische Siedlung auf dem Leopoldsberg / bei Wien
  • Die boische Siedlung vom Roseldorf / Sandberg / Weinviertel
  • Die Keltenstadt im Land um Laa/Thaya
  • Das keltische Gallien
  • Der druidische Urahne
  • Die Schlange und der Penis in der keltischen Mythologie
  • Der ungeteilte Urahne
  • Der Agris-Helm
  • Der germanische Tuisto
  • Statussymbole der keltischen Druiden
  • Torques
  • Die Druidenkronen
  • Die Mistelblattkrone und die Eichenmistelblüte
  • Zeremonielles Zepter
  • Mond-Symbol und Lunula-Anhänger
  • Der Druidenkristall – Glain-nan-Druidhe
  • Der Mythos von der goldenen Sichel
  • Druidische Werkzeuge: Das Druidenpendel
  • Altkeltische Mythologien von Schweinen, Ebern und Drachen
  • Schweine und Eber
  • Norische Sage
  • Die Tarasque
  • Die Legende um Martha und Tarasque
  • Keltische Heiligtümer
  • Das keltische Nemeton
  • Keltische Kultplätze
  • Wasser Quell des Lebens
  • Kultbäume
  • Opfer- und Votivgaben
  • Tieropfer
  • Schiffe und Kanufahrer
  • Das keltische Cernunnos-Heiligtum von Roseldorf
  • Opfergaben im Heiligtum von Roseldorf
  • Das Druidengrab von Wöllersdorf
  • Fundbericht zum Druidengrab
  • Interview mit der Archäologin Dr. Dorothea Thala
  • Altkeltische Vorstellung von der Seelenwanderung
  • Der zeugende Tod
  • Keltische Seelenwanderungslehre vs. Buddhismus/Hinduismus
  • Die unsterbliche Seele

Zusätzliche Information

Gewicht 0.25 kg
Größe 21 × 15 × 0.5 cm
Seitenanzahl

136

Format

A5

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Norischer Verlag

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